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Aktuelle Neuheiten von Marsucomic

Wenn du dich für Comics interessierst bist du hier genau richtig.

MAD incl. Taschenbücher und Don Martin

Jul 032016

MAD incl. Taschenbücher und Don Martin

Dino Mad

Das erste deutsche MAD erschien im September 1967 (ISSN 0723-9289). Da es auf dem deutschen Markt guten Absatz fand, konnte die Auflage rasch gesteigert werden. Nach 32 Ausgaben wurde Herbert Feuerstein Chefredakteur des Magazins und prägte dessen Stil maßgeblich, woran seit 1975 auch der textende Zeichner Ivica Astalos großen Anteil hatte. Ein wichtiges Merkmal des deutschen MAD war, dass auch deutschsprachige Autoren und Zeichner (I. Astalos, Dieter Stein, Nils Fliegner, Rolf Trautmann und Gunther Baars) Beiträge verfassten und MAD somit einen deutschen Anstrich verliehen.
In den 1970er Jahren wurde die Zeitschrift auch im deutschsprachigen Raum endgültig zum Kult. Einige von Feuerstein geschaffene, sogenannte Inflektive („lechz“, „würg“) wurden fester Bestandteil der Jugendsprache. 1992 verließ Feuerstein die Zeitschrift zugunsten seiner TV-Karriere. Anfang der 1990er Jahre ging die Auflage von 300.000 auf 30.000 Exemplare zurück. Der Verleger Klaus Recht führte das Heft noch drei Jahre weiter, ehe es 1995 nach 300 Ausgaben eingestellt wurde, was vor allem auf das mangelnde Interesse der jungen, fernsehverwöhnten Generation zurückgeführt wurde.
Am 7. Oktober 1998 wagte der Stuttgarter Dino-Verlag einen Neuanfang und brachte ein neues deutsches MAD heraus, das bis zum Dezember 2009 monatlich erschien und seit Februar 2010 alle zwei Monate herausgegeben wird. Im Gegensatz zum früheren deutschen MAD ist die neue Ausgabe nicht mehr frei von Werbung und durchgängig farbig.
Seit dem 31. Dezember 2002 wird das MAD-Magazin von der Panini Verlags GmbH herausgegeben, die den Dino-Verlag übernommen hat. Zuständige Redakteure sind Mathias Ulinski und Jo Löffler.
Mit der 100. Ausgabe des MAD-Magazins ist im Dezember 2006 eine Spezialausgabe erschienen, die den doppelten Umfang an Seiten hat. Im Januar 2007 erschien das dreizehnte Spezialmagazin mit dem Besten aus 100 Ausgaben.

Verlag: Dino Verlag (Bd. 1-12), Dino entertainment AG (Bd. 13-53), Dino Comics (Panini Verlag) (Bd. 54-89),Panini Verlag (ab Bd. 90)
Erschienen: seit Oktober 1998
Format: Heft Großformat Einfarbig und vierfarbig

Mad Magazin

Verlag: Bildschriftenverlag / Williams Verlag / Klaus Recht GmbH
Erschienen: 1967 - Juli 1995
Format: Heft Großformat Einfarbig

Mad Taschenbücher
Verlag: Bildschriftenverlag / Williams Verlag / Klaus Recht GmbH
Erschienen: 1973 - Juli 1994

Don Martin Extra
Verlag: Interpart Verlag
Erschienen: 1989 - Juli 1993

 

Werner

Jul 032016

Werner

Werner

Der erste Band erschien 1981 und bestand aus gesammelten Werken aus einem längeren Zeitraum und ist dadurch stilistisch sehr uneinheitlich. Ab dem zweiten Band erhöht sich der Anteil an längeren Geschichten und zusammenhängenden Cartoons. In den ersten Bänden dominieren Strichzeichnungen und Schwarzweißdarstellungen, ab Band 5 zunehmend konturierte Grauschattierungen.
Anfangs erschien die Reihe im Semmel-Verlach, ab Band 7 bei Achterbahn. Seit Band 12 erscheint Werner bei Ehapa.
2002 wurden die ersten sieben Bände bei Heyne als Taschenbuch nachgedruckt.

Verlag: Semmel Verlach, Achterbahn, Ehapha
Erschienen: 1981 - 2004
Format: Album Vierfarbig

Werner Sammelband

Verlag: Achterbahn Verlag (Bd. 1-3), Achterbahn AG (Bd. 4)
Erschienen: 1993 - 1997
Format: Papeback Vierfarbig

Super Meier

Jul 032016

Super Meier

Super-Meier (im Original Superlópez) ist der Name einer im Jahr 1973 erschaffenen Comicfigur des spanischen Zeichners Juan López Fernández, genannt Jan, die Superman parodiert. Die gleichnamige Comicserie umfasst bislang 55 Alben sowie 11 Sammelbände und erschien auch auf Katalanisch als Super Llopis, auf Dänisch als Superdan, auf Norwegisch als Superegon, auf Schwedisch als Super Nilsson und auf Deutsch als Super-Meier.
Herausgeber der deutschen Ausgabe war der Condor Verlag, der 12 Alben (Band Nr. 01–12 (1980–1986)) sowie einige Sammelbände publizierte.

Verlag: Condor
Erschienen: 1980–1986
Format: Album Vierfarbig

Die Sturmtruppen

Jul 022016

Die Sturmtruppen

Das Thema der Strips sind fiktive Einheiten der deutschen Wehrmacht, die an Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs gegen einen sehr selten in Erscheinung tretenden Gegner kämpft. Vor allem werden die Alltagssorgen wie sexuelle Enthaltsamkeit, Autoritätsverhältnisse, Essensversorgung, der tägliche Überlebenskampf sowie der Sinn und Zweck des Krieges thematisiert.
Ab und zu treten die schusseligen Verbündeten der Sturmtruppen in Erscheinung, wie etwa der geldgeile, hinterlistige Italiener Schussolini, der „kühne Verbündete“, und ein für seine Wutausbrüche bekannter, kleiner japanischer Kamikazepilot.
Bonvi lässt die Soldaten ein verdeutschtes Italienisch sprechen, indem er bei jedem zweiten Wort die Endung „en“ anhängt, und das weiche italienisch mit vielen harten Konsonanten versetzt. Die Comicreihe war lange Zeit auch auf deutsch erhältlich.
Die ersten Comics wurden 1968 im Vier-Bilder-Format veröffentlicht. Sie erschienen vor allem in farbigen Sammelalben und in schwarz-weißen Taschenbüchern.
Eine deutsche Fassung erschien beim ConPart Verlag. Die früheren deutschen Comicausgaben trugen den Untertitel So war Papis Wehrmacht, auf den neueren steht Opas Wehrmacht. Die Produktion der Comics wurde Ende 2006 mit dem zweiten Sonderband Die Sturmtruppen sagen: Bye Bye eingestellt.

Verlag: Condor Verlag / Beta Verlag / Conpart Verlag
Erschienen: 1978 - Juni 2004
Format: Album Vierfarbig

Es gibt 87 Alben.

Simpsons

Jul 022016

Simpsons

Die Chaoten-Familie begann ihre Karriere im US-Fernsehen, wo sie 1990 als Serie startete und innerhalb kürzester Zeit zu einem Riesen-Erfolg wurde. Selbst Showgrößen wie Liz Taylor, Michelle Pfeiffer oder George Harrison waren sich nicht zu schade, der Sippe ihre Stimme zu leihen. Die Simpsons wurden sogar Titelhelden renommierter US-Zeitschriften wie "Newsweek" und "People".
Die TV-Serie lebt durch Slapstick, Satire und subtile Gags - eine gelungene Persiflage auf den amerikanischen Alltag. Gesellschaft, Politik, Medien - jeder kriegt sein Fett weg. Matt Groening, der Erfinder der Simpsons: "Eine kluge Serie über dumme Leute."
Neben einer Vielzahl anderer Merchandising-Produkte gab es schon bald ein vierteljährliches Magazin namens "Simpsons Illustrated". Die Comics schlugen dermaßen gut ein, daß Matt Groening 1993 mit der "Bongo Comics Group" seinen eigenen Verlag gründete und die gedruckten Simpsons fortan monatlich auf die Menschheit losließ. "Simpsons Comics" ist einer der wenigen Comics, der alle fasziniert. Die Kinder kommen aufgrund der spassigen, zum Teil cartoonhaften Bilder und der frechen, respektlosen Art der Akteure auf ihre Kosten, die Erwachsenen durch subtile Gesellschaftskritik, die in dieser Qualität wohl einmalig ist.

Verlag: Dino Verlag (Bd. 1-35), Dino entertainment AG (Bd. 36-75), Dino Comics (Panini Verlag) (Bd. 76-99), Panini Verlag (ab Bd. 100)
Erschienen: November 1996 - jetzt
Format: Heft Vierfarbig

Es gibt 232 Hefte.

Schwarzbart

Jul 022016

Schwarzbart

Schwarzbart und Old Nick (im Original Le vieux Nick et Barbe-Noire) sind die Hauptfiguren einer 1958 für Spirou geschaffenen Comicserie von Marcel Remacle. Nach drei Abenteuern mit Seefahrer Nick führte der Zeichner zwei Jahre später auf Anregung von Maurice Rosy den Piraten Schwarzbart in seinen maritimen Funny ein, der dem eher blassen ursprünglichen Helden prompt die Schau stahl. Die Nebenfigur wurde zur Hauptfigur und die Serie von Le vieux Nick in Barbe-Noire umbenannt - in der Folge entstanden auch etliche Episoden, die gänzlich auf Old Nick verzichteten. Remacle zeichnete seine erfolgreichste Serie bis 1990 und erhielt bis in die frühen 70er Jahre gelegentliche Unterstützung von Antoine Raymond (besser bekannt als Vicq), Marcel Denis und einmal auch Maurice Tillieux bei den Szenarios.

Verlag: Bastei Verlag
Erschienen: 1980 - 1981
Format: Heft Großformat Vierfarbig

Rantanplan

Jul 022016

Rantanplan

Rantanplan

Die Anzahl der Tiere, denen der Ruf vorauseilt, dümmer zu sein als ihr eigener Schatten ist wahrscheinlich äußerst gering. Auf einen allerdings trifft diese Beschreibung vollkommen zu: Auf Rantanplan, den schrägsten Hund des Wilden Westens. 1960 von dem großen Comic-Humoristen René Goscinny als Nebenfigur für Lucky Luke erfunden, erscheinen in dieser Reihe die Solo-Auftritte Rantanplans.

Verlag: Ehapa Comic Collection (Ehapa/Delta Verlag) (Buchhandelsausgabe), Ehapa/Delta Verlag (Kioskausgabe)
Erschienen: 1988 - März 2001
Format: Album Vierfarbig

Rantanplan Strips

Die querformatige Reihe mit turbulenten Episoden aus dem Leben des Gefängnishundes Rantanplan präsentiert den anhänglichen Vierbeiner dümmer als Sheriff, Lucky Luke und die Kavallerie zusammen erlauben. Seit seinem ersten Auftritt im »Lucky Luke«- Album 23 »Den Daltons auf der Spur« läuft Rantanplan seiner Intelligenz vergeblich hinterher. Immerhin schaffte er schon den Sprung in eine eigene Alben-Serie. Noch eindrucksvoller als in den albenlangen Abenteuern gelingt es Morris und Vittorio Leonardo in den kurzen Strips, Rantanplans geistige Niederungen darzulegen. Dabei stehen natürlich die Nahrungsaufnahme, ausgiebige Ruhephasen und menschlich-tierische Kommunikationsschwierigkeiten im Mittelpunkt, aber auch neue vierbeinige Gesellschaft für Rantanplan sorgt für Erheiterung.

Verlag: Ehapa Comic Collection (Egmont vgs Verlag) (Bd. 1-2), Ehapa Comic Collection (Egmont Verlagsgesellschaften) (Bd. 3-4)
Erschienen: September 2006 - Dezember 2007
Format: Paperback Querformat Vierfarbig

Rantanplan Album

wurde falsch benannt als Taschenbuch

Verlag: Ehapa Comic Collection (Ehapa/Delta Verlag)
Erschienen: 1989
Format: Album Querformat Vierfarbig

Pinky und Brain

Jul 022016

Pinky und Brain

Jeden Tag spielt sich in den ACME-Labors ein immer gleiches Ritual ab: Zwei Mäuse - der genetisch zum Genius mutierte BRAIN und sein leicht debiler Freund und Käfiggenosse PINKY - ersinnen grauenerregende, aberwitzige und zwerchfellerschütternde Pläne, um die Weltherrschaft an sich zu reißen!
Ob er die Charts als neuer Elvis erobern will; plant, eine Armee von lebendem Gemüse ins Feld zu führen oder als "Terminator" den Lauf der Geschichte zu verändern, die Pläne, die Brain schmiedet sind stets komplex und so verschlungen, daß eben nur ein Genie - oder ein Wahnsinniger - den Überblick behalten kann. Daß das napoleonische Chaos-Duo am Ende eines harten Welteroberer-Alltags doch immer ohne die "Krone der Weltherrschaft" heimkommt, liegt dann zumeist an Pinky, der es mit seinen Narreteien immer wieder schafft, auch die brillantesten Pläne scheitern zu lassen. Und so bleibt zum Schluß stets Pinkys Frage: "Was machen wir denn morgen Abend, Brain?", und die unvermeidliche Antwort lautet: "Das, was wir jeden Abend machen, Pinky: Wir versuchen die Weltherrschaft an uns zu reißen!"

Verlag: Dino Verlag (Bd. 1-7) , Dino entertainment AG (Bd. 8-17)
Erschienen: Februar 1999 - Juni 2000
Format: Heft Vierfarbig

Minimenschen

Jul 022016

Minimenschen

Minimenschen Maxiaugabe

Die Minimenschen sind zurück! Und das chronologisch, vollständig und mit Unterstützung von Zeichner Pierre Seron. Die Minimenschen (Les petits hommes) sind einer der Comic-Klassiker der Ecole Marcinelle und die Helden eines frankobelgischen Funnys, der 1967 von Zeichner Pierre Seron für das Spirou-Magazin geschaffen wurde. Die Minimenschen sind Einwohner der Ortschaft Rajevols. Dort fand man eines Tages ein Meteoritenstück, das jeden, der es berührte zusammenschrumpfen ließ. Mirage-Pilot Renaud ist Anführer der Minis und erlebt mit seinen Freunden fantastische Abenteuer, wobei ihnen die hochentwickelte Technologie des genialen Professors Hundsecker zugute kommt.

Verlag: Ehapa Comic Collection (Egmont Verlagsgesellschaften)
Erschienen: Oktober 2008 - September 2013
Format: Album (22,4 x 29,2 cm) Vierfarbig

Minimenschen Feest

Eines Morgens machten die Bewohner von Rajevols einen verhängnisvollen Fund: Sie entdeckten einen kleinen Meteoriten, der alle, die ihn berührten, am nächsten Tag schrumpfen ließ. Nur noch wenige Zentimeter groß, waren sie plötzlich einer Umwelt ausgesetzt, in der selbst die kleinste Fliege zur tödlichen Bedrohung wurde. Doch sie schloßen sich zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammen und schufen in den ausgedienten Zisternen des Schloßes von Rajevols eine Ministadt als ihren Zufluchtsort. Als nun ein Unfall ihre Stadt überschwemmt, beginnt für sie ein Leidensweg, der als DER GROSSE UMZUG in die Analen der Minimenschen eingehen wird ...
Verlag: Reiner Feest Verlag (Bd. 1-11) Feest Comics (Ehapa Verlag) (Bd. 12-21)
Erschienen: Juli 1987 - Oktober 1995
Format: Album Vierfarbig

Marsupilami

Jul 022016

Marsupilami

Das Marsupilami wurde erdacht und gezeichnet von André Franquin. Es hatte am 31. Januar 1952 seinen ersten Auftritt im belgisch-französischen Magazin Spirou und war in der Folge Bestandteil der meisten von Franquin gezeichneten Spirou- und Fantasio-Abenteuer. Als Franquin seine Tätigkeit als Zeichner von Spirou und Fantasio beendete, behielt er die Rechte am Marsupilami. Lediglich in der ersten vom Nachfolger Jean-Claude Fournier gezeichneten Folge "Die Goldmacher" hat das Marsupilami einen letzten Auftritt bei Spirou und Fantasio; dabei wurde die Figur des Marsupilamis auf Wunsch Fourniers von Franquin selbst gezeichnet.
In Deutschland erschienen in den 1960er und 1970er Jahren Comics mit dem Marsupilami im Kauka-Verlag, unter anderem in Fix und Foxi. Dort hatte es den Namen Kokomiko. Seit 1987 erscheint die eigene Comic-Serie Die Abenteuer des Marsupilamis, die von Batem nach Szenarien diverser Autoren (unter anderem Greg und Yann) gezeichnet wird.
Seit den 1980er Jahren erscheinen die Spirou und Fantasio-Episoden mit dem Marsupilami als Alben beim Carlsen Verlag. Dort startete 1988 auch die Solo-Reihe, die schließlich ab 2001 unter dem verkürzten Titel Marsupilami von Ehapa übernommen wurde.


Verlag: Ehapa Comic Collection (Egmont Ehapa Verlag) (Bd. 1-7, 12-15), Ehapa Comic Collection (Egmont vgs Verlag) (Bd. 8-11, 16-17)
Erschienen: Juni 2001 - September 2005
Format: Album Vierfarbig

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