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Aktuelle Neuheiten von Marsucomic

Wenn du dich für Comics interessierst bist du hier genau richtig.

Wastl

Jul 032016

Wastl

Der bärenstarke WASTL heißt tatsächlich JEROME und ist ein Spin-Off der flämischen Serie SUSKE UND WISKE. Zusammen mit seinem kleinen Freund und Helfer RICKI (d.i. SUSKE; die Serie hieß in Holland zunächst BOB UND BOBETTE dann RIKKI EN WISKE) und einigen anderen Figuren, die aus der Originalserie übernommen wurden, besteht er speziell für den deutschen Markt gestaltete Abenteuer. SUSKE UND WISKE erlebten ihre frühen Abenteuer auch in den FELIX-Heften.

Verlag: Bastei Verlag
Erschienen: 1968 - 1972
Format: Heft Vierfarbig

Es gibt 173 Hefte.

Prinz Eisenherz

Jul 022016

Prinz Eisenherz

Hal Fosters faszinierendes und lebendiges Ritterepos aus den Tagen König Arthurs zählt zu den großen Meisterwerken der Comic-Geschichte. Zwischen 1937 und 1971 hat Foster insgesamt 1788 Seiten gezeichnet, bevor John Cullen Murphy zu seinem kongenialen Nachfolger wurde. Mit dieser Ausgabe legt der Carlsen Verlag erstmals das gesamte Werk vollständig und originalgetreu in einer neuen Albumausgabe vor.
Fosters Werk wird in den ersten 40 Bänden dieser international ersten definitiven "Prinz Eisenherz"-Gesamtausgabe vorgelegt. Ab Band 41 erscheinen die aktuellen Abenteuer aus der Feder John Cullen Murphys.
John Cullen Murphy, 1919 in New York geboren, wurde in den USA durch seinen Boxerstrip "Big Ben Bolt" bekannt. Hal Foster über seinen Nachfolger: "Er ist ein sehr guter lllustrator, und er kann Hände erzählen lassen. Die meisten Zeichner zeigen nur Gesichter, und die Hände sind überflüssig, sie machen nichts. Aber die Mimik des Gesichts muß sich auch in den Gesten der Hände widerspiegeln."

Verlag: Carlsen Verlag
Erschienen: 1988 - Erscheint noch
Format: Album Vierfarbig

Popeye

Jul 022016

Popeye

Die Popeye-Strips erschienen in zahlreichen deutschen Zeitungen, unter anderem schon seit den 1950er Jahren in der Hamburger Morgenpost. Dort hörte der Seemann auf den Namen „Kuddl Dutt“, der auch beibehalten wurde, als Popeye bereits lange Zeit ein Begriff für die Allgemeinheit war. Auch in diversen Zeitschriften kam Popeye zum Abdruck, unter anderem in den 1970er und 1980er Jahren in dem Apotheken-Magazin „Junior“. Den ersten deutschen Auftritt im Comicheft hatte Popeye 1953/54 in „Buntes Allerlei“ des Aller Verlags – als Schifferkarl. Um 1960 tauchte er als „Pop der Seemann“ in „Felix“ von Bastei und 1963 unter dem Titel „Emil und Oskar“ (Popeye als Oskar) im Heft „Blondie und Dankwart“ bei Lehning auf.
Die erste ganz Popeye gewidmete Publikation in Deutschland war die Heftreihe „Popeye der Seemann“ (später: „Popeye der Spinatmatrose“), die von 1969 bis 1972 in insgesamt 75 Ausgaben bei Moewig erschien. Innerhalb der von 1971 bis 1975 bei Carlsen veröffentlichten Alben-Reihe „Comics – Weltbekannte Zeichenserien“ war Popeye in den Bänden 1 und 5 enthalten; letzterer bot Segar-Material. 1972 brachte der Melzer-Verlag ein „Popeye der Seemann“ betiteltes querformatiges Paperback heraus, 1976 das ganz Segar gewidmete großformatige Buch „Ich Popeye“ (auch bei Bertelsmann). Beim Ehapa-Verlag erschien Popeye zunächst in den MV Comix und dann von 1975 bis 1982 in der 15-bändigen Softcover-Albenreihe „Die Abenteuer von Popeye“, die 1983/84 durch 16 „Popeye“-Hefte abgelöst wurde, sowie zwischen 1979 und 1982 in 14 „Popeye“-Taschenbüchern. 1979 veröffentlichte Ehapa zudem das Jubiläumsalbum „Popeye – Die ersten 50 Jahre“ mit sowohl Segar- als auch Sagendorf-Material. In jüngerer Zeit erschien der Seemann in Band 12 der 2005 veröffentlichten „Bild Comic-Bibliothek“, die aktuelle Sundays von Eisman beinhaltete.
Verlag: Moewig Verlag
Erschienen: 1969 - 1972
Format: Heft Vierfarbig

Jan Maat

Jul 022016

Jan Maat

Jan Maat war ein deutschsprachiger Comic im Funny-Stil,der von 1954 bis 1960 in verschiedenen Formaten im Walter Lehning Verlag erschienen ist. Zeichner und Autor des laut Bernd Dolle-Weinkauff „Seemannsgarns in Comic-Form“war Bob Heinz. Jan Maat war nach Angaben von Andreas C. Knigge mit 44 erschienenen Heften der erfolgreichste Comic des Walter Lehning Verlags im Kolibri-Format.
Jan Maat erschien mit den Untertiteln Der lustige Seemann bzw. Der lustige Seefahrer von 1954 bis 1955 zunächst als einfarbiges Heft mit 36 Seiten im Kolibri-Format. Von 1955 bis 1958 erschien Jan Maat in Heftform zunächst im Querformat mit einem Umfang von anfangs 20 Seiten, später 32 Seiten und dem zeitweiligen Untertitel Die beliebte Jugendzeitschrift. Mit Heft 56 wurde von Einfarb- auf Vierfarbdruck umgestellt. Die Hefte 10 bis 31 der Heftreihe wurden mit neuer Nummerierung in den Jahren 1959 und 1960 vom Walter Lehning Verlag neu aufgelegt. Ein vollständiger Nachdruck der im Kolibri-Format erschienenen Hefte wurde vom Norbert Hethke Verlag in den Jahren 1989 und 1990 herausgegeben. Nachdrucke der Querformat-Hefte erschienen ebenfalls beim Norbert Hethke Verlag in den Jahren 2002 und 2003. Bevor Lehning Jan Maat herausbrachte, erschien der Comic in den Jahren 1952 und 1953 beim Richard Danehl’s Verlag unter dem Titel Hein Mück, der lustige Seemann. Aufgrund ungeklärter Honorarfragen hatte Heinz dann den Verlag gewechselt.

Verlag: Walter Lehning Verlag
Erschienen: 1954 - 1955
Format: Heft Kolibri-Format Einfarbig

Die kleinen grünen Männchen

Jul 022016

Die kleinen grünen Männchen

Um 1970 landeten dann Mallets grüne Männchen im französischen Männermagazin LUI. Dies war der Startschuss für eine unglaubliche Erfolgsserie, die auch umliegende Nachbarländer erfasste. Nach ihrem Siegeszug durch diverse Magazine und nach ersten Buchveröffentlichungen erreichte in den 1980er Jahren das grüne Männchen Fieber ihren Höhepunkt und die kleinen neugierigen Außerirdischen mit ihrer starken Libido und ihren vorstehenden Hasenzähnen tummelten sich nicht nur in französischen und deutschen Publikationen.
Dabei durften die grünen Schlingel durchaus auch mal "Pimmel" zeigen, die etliche Kollegen der frivolen Funny-Cartoons, wie Dany oder Di Sano, eher vermieden. Obwohl ihre gezeichneten Scherze meist erotischer waren und wesentlich mehr Haut zeigten als die von Mallet.

Verlag: Interpart
Erschienen: 1983 - 1989
Format: Album Vierfarbig

Bessy Classic

Jul 022016

Bessy Classic

Bessy war eine zuerst in Belgien veröffentlichte, dann vom (west)deutschen Bastei-Verlag zwischen 1965 und 1985 herausgegebene Abenteuer-Comicserie um die namensgebende Collie-Hündin Bessy als Begleiterin ihres menschlichen „Besitzers“ Andy. Die – abgesehen von verschiedenen Spezial- und Sonderausgaben – in der Regel wöchentlich herausgegebenen in ihren Einzelheften bei der Handlung in sich abgeschlossenen Geschichten sind im Milieu des Wilden Westens angesiedelt.

Der Comic wurde 1952 zuerst in der belgischen Zeitung La Libre Belgique veröffentlicht. Der Bastei-Verlag veröffentlichte Bessy zunächst in der Kinder-Zeitschrift Pony, nach deren Einstellung dann in der ebenfalls verlagszugehörigen Comiczeitschrift Felix. Dabei wich der Verlag von der Erscheinungsreihenfolge des Originalmaterials ab und sparte insbesondere die Anfangsgeschichten, in denen Andys Familie vorgestellt wurde, aus. Da seitens Bastei die Nachfrage nach den Geschichten sehr groß war und das Studio Vandersteen anfangs die Nachfrage nicht bedienen konnte, wurden die von Verschuere gezeichneten Karl-May-Geschichten umgearbeitet und im deutschsprachigen Markt als Bessy-Geschichten verkauft. So erhielt Old Shatterhand das Gesicht von Andy, während Bessy den Zeichnungen nachträglich zugefügt wurde. Dementsprechend spielte der Charakter Bessy in diesen Geschichten nur eine untergeordnete Rolle.

Ab 1965 erschienen die Geschichten als eigenständiges Heft, das um einen redaktionellen Teil, in dem unter anderem weitere Verlagsprodukte des Bastei-Verlags beworben wurden, erweitert wurde. Die Startauflage betrug 220.000 Exemplare. Der Erscheinungsrhythmus war zuerst vierwöchentlich, wurde aber schon mit Heft Nummer 6 auf zweiwöchentlich umgestellt. Ab Heft Nummer 58 erschien Bessy wöchentlich. Bis 1985 wurden 992 Hefte veröffentlicht, dazu kamen Taschenbücher, Doppel- und Sammelbände. Ältere Abenteuer von Bessy wurden in den Jahren 1976 bis 1980 neu aufgelegt. Unter dem Titel Bessy Classic erschienen in den Verlagen Hutterer & Förster und Hethke in den 1980er und 1990er Jahren Neuauflagen alter Abenteuer.

In den Jahren 1986 bis 1988 brachte der Bastei-Verlag eine Alben-Serie unter dem Titel Bessy - Rettung für die bedrohten Tiere heraus. Darin sind Andy und Bessy zusammen mit der Fotografin Aneka als Journalisten im Auftrag einer Umweltschutzorganisation unterwegs. Die Reihe umfasste sieben Bände. Eine vierteilige Serie als großformatige Hefte unter dem Titel Bessy - Die Abenteuer der Naturschützer über dasselbe Trio schloss sich an. Spielten die ursprünglichen Bessy-Geschichten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, so sind die Geschehnisse von Bessy - Rettung für die bedrohten Tiere und Bessy - Die Abenteuer der Naturschützer in der Gegenwart angesiedelt.

Verlag: Bastei Verlag
Erschienen: 1965 - 1985
Format: Heft Vierfarbig

Es gibt 68 Bände.

Asterix und Asterix Mundart

Jul 012016

Asterix und Asterix Mundart

Asterix
Asterix (im Original: Astérix) ist die 1959 von Autor René Goscinny (1926–1977) und Zeichner Albert Uderzo (* 1927) geschaffene, erfolgreichste französische Comicserie mit der gleichnamigen Hauptfigur im Mittelpunkt.
Die Abenteuer des Titelhelden umfassen bislang 36 Alben, darunter 34 in sich geschlossene Geschichten von Albenlänge. Mit Band 35 wurde die Serie von Zeichner Didier Conrad und Texter Jean-Yves Ferri übernommen. Zudem sind im Laufe der Jahre einige Kurzgeschichten erschienen. Mehrere Abenteuer wurden verfilmt. Die ausgewogene Kombination von subtilem und satirischem Humor mit grobem Klamauk spricht eine ungewöhnlich breite Leserschaft in allen Altersgruppen und sozialen Schichten an. Asterix gehört zudem zu den wenigen Comics, die im Schulunterricht, vor allem im Fremdsprachenunterricht für Französisch, Latein und Altgriechisch, verwendet werden.

Verlag: Condor Verlag
Erschienen: 1981 - 2015

Asterix Mundart

Die Liste der Mundart-Ausgaben von Asterix enthält die Übersetzungen der Comic-Serie in Dialekte des deutschen Sprachraumes. Sie sind mehrheitlich beim Stuttgarter Ehapa-Verlag erschienen, der auch die hochdeutschen Ausgaben veröffentlicht. Weitere Bände auf Schwyzerdeutsch und Elsässisch erschienen bei den französischen Verlagen Dargaud und Les Éditions Albert-René; neun Bände wurden ins Luxemburgische übersetzt und von Editioun Cactus Createam bzw. der Sankt-Paulus-Dréckerei verlegt.
Die Übersetzungen in die jeweiligen Dialekte werden von lokalen Experten vorgenommen, darunter bekannte Kabarettisten wie Dieter Hallervorden (Berlinerisch), Günter Stössel (Fränkisch), Herbert Bonewitz (Mainzerisch), Jürgen Hart (Sächsisch), Kalle Pohl (Kölsch) oder Urban Priol (Mainfränkisch). Mit H.C. Artmann (Wienerisch), Felix Mitterer (Tirolerisch) und Reinhard P. Gruber (Steirisch) befinden sich auch Literaten und Dichter und mit Armin Assinger ein bekannter Fernsehmoderator unter den Übersetzern.

Verlag: Condor Verlag

Asterix Spezial

01 - Das Gallische Dorf
02 - Die grossen Reisen
03 - Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumst ist
04 - Lateinische Zitate
05 - Dieser Verflixte Asterix - Nutella
06 - Dieser verflixte Caesar
07 - Dieser verflixte Miraculix
08 - Asterix streit mit Obelix
09 - Asterix und Miraculix
10 - Das große Asterix Lexikon
11 - Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumst ist
12 - Asterix und das Atomkraftwerk
13 - Asterix Sammelalbum
14 - Das Buch zum Film - Asterix in America
15 - Das Buch zum Film - Asterix erobert Rom
16 - Das Buch zum Film - Operation Hinkelstein
17 - Gallerie der Gallier Teil 001
18 - Gallerie der Gallier Teil 002
19 - Gallische Geschichten mit Asterix und Obelix
20 - Ein Fest
21 - Asterix und der Kampf ums Kanzleramt
22 - 12 Prüfungen für Asterix 1976-2009
23 - Das Kultbuch
24 - Asterix und seine Freunde
25 - Asterix in Novaesium - Stadt Neuss
26 - Asterix Obelix Fensterbilder
27 - Werkedition mit Lexikon - Band 1 und 2
28 - Skandal auf der Chewing-Ranch
29 - Die Kindheit des Asterix
30 - Wo steckt eigentlich Idefix
31 - Wo steckt Asterix
32 - Wo Steck eigentlich Miraculix
33 - Bild Comic Bibliothek Asterix
34 - Asterix die ganze Wahrheit
35 - Asterix Archiv - Lexikon
36 - Uderzo - Von seinen Freunden gezeichnet
37 - Filmbuch Sieg über Cäsar
38 - Asterix und seine Zeit
39 - Asterix auf grosser fahrt

 

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